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Dingle Peninsula - Tralee - Tarbert - Fähre - Kilrush - Liscannor - Doolin

Heute essen wir richtig Irish Frühstück mit Speck und Rührei und Beans.

Dann fahren wir los auf die Dingle Peninsula. Leider ist das Wetter nicht ganz so klar und es hat abgekühlt.

 

Dingle gilt als weniger bekannt aber  vielleicht noch schöner als der Ring of Kerry. Wir fahren gespannt drauf los und kommen schon bald in Castelgregory an, fahren aber weiter nach An Clochán. Der erste Sandstrand ist schon viel versprechend und wir suchen ein paar Muscheln.

Etwas weiter  finden wir eine flachen, langen Sandstrand, wo sich einige hartgesottene Surfer mit vollem Neoprenanzug versuchen. Es scheint, als campierten diese da schon länger.

Leider ist unser Mobil zu lang für den Connorpass und wir müssen etwas zurückfahren.

Die Fahrt nach Dingle dauert doch länger als geschätzt. In Anascaul ist die Landschaft sehr sanft hügelig und grün. Wir fahren an diesen beiden bekannten Pubs vorbei (u.a. The south Pole Inn) bevor wir in Dingle landen. 

Dingle ist die Touristenstadt der Region und ist beriet für die volle Sommersaison. Wir schlendern durch die Gassen und kehren in einem Bistro ein. Danach kaufen wir noch eine Torte und Kerzen für Maurus.

 

Die Fahrt geht weiter zum Slea Head. Wir besichtigen die Beehive Huts und den Dunbeg Fort. Dazu gibt es einen Film über das Leben im 11. Jh. An diesem Platz. Sie Sonne schaut etwas raus und die Landschaft sieht gerade ganz anders aus.

 Die Beehive Huts sind ein wenig ein Reinfall. Sie stehen auf privatem Grundstück, man zahlt eintritt und bekommt dafür ein Farmhouse mit uralten Puppen drin, man darf Tiere füttern aber die Beehive Huts sind irgendwo in den Feldern (Ruinen).

Wir fahren die Strecke zurück bis nach Tralee und schauen noch die Windmühle an.

Danach entscheiden wir uns für die ganze Fahrt nach Doolin, um da heute eine Session zu sehen.

 

Das Wetter wird wieder schlechter und wir düsen nach Tarbert und gehen da auf die Fähre. Limerick lassen wir aus.

Nach 20 Minuten sind wir schon wieder auf dem Festland in Killimer.

Wir fahren dem Navi nach und kommen auf kuriose enge Strassen ohne Namen, doch die Richtung stimmt. Wohl eine Abkürzung?

Vorbei an den Cliffs of Moher und Liscannor bis wir in Doolin auf dem windigen Camping ankommen.

Schnell in die Jeans und los geht’s. 5 Minuten Walk bis zum Gus O’Connors Pub wo die Sessions bereits laufen.

 

Wir suchen einen Platz im vollen Pub, was zu fünft gar nicht so einfach ist. Im Nebenraum finden wir einen Tisch und bestellen feines Essen (Muscheln, Roastbeef und Fish n Chips). Immer wieder stehen wir auf und schauen den Sessions zu. Es sind 5 Männer, welche mit den unterschiedlichsten Instrumenten Irische Volkslieder spielen. Immer wieder kommt ein älterer Mann dazu und singt mit. Ganz toll!

 

Um 22.00 Uhr laufen wir, der Strasse entlang, wieder zum Camping und sind alle happy!

 

O’Connors Riverside Camping & Caravan Park

www.campingdoolin.com